9. Vielfalt schätzen

„Selig die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“
Matthäus 5,9

Darum geht es

  • Kritische Anfragen an uns als evangelische und katholische Christen ernst nehmen und uns um faire Auseinandersetzung mühen
  • Religions- und Gewissensfreiheit von Menschen und Gemeinschaften anerkennen
  • Dafür eintreten, dass andere ihre Religion der Weltanschauung im Rahmen geltenden Rechts praktizieren dürfen
  • Für das Gespräch mit allen Menschen guten Willens offen sein und mit ihnen gemeinsame Anliegen verfolgen

Das wird gesucht

  • Was müsste bei uns geschehen?
  • Was wünschen wir uns von der evangelischen bzw. der katholischen Kirche?
  • Wo gelingt bereits etwas?
  • Was kann ich tun?

Das sind meine Thesen

(Vorschläge für Satzanfänge)

  • Bunt ist…
  • Gott hat uns verschieden gemacht, damit wir....
  • Fair sein bedeutet…
  • Vielfalt braucht…

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben und müssen ausgefüllt werden.

Beispielthese: Bunt ist, wenn viele Farben auf einer Wiese prächtig nebeneinander blühen: dein Glaube, meine Vorstellung, deine Tradition, mein Bekenntnis, dein Ritus, meine Werte, deine Zuversicht, meine Sehnsucht...

Übereinstimmung mit der Charta …

… 12. Begegnung mit anderen Religionen und Weltanschauungen – Die Pluralität von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und Lebensformenist ein Merkmal der Kultur Europas geworden. Östliche Religionen und neue religiöse Gemeinschaften breiten sich aus und finden auch das Interesse vieler Christinnen und Christen. Auch gibt es immer mehr Menschen, die den christlichen Glauben ablehnen, sich ihm gegenüber gleichgültig verhalten oder anderen Weltanschauungen folgen.

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