Anliegen der Reise

Bild: Anliegen der Reise: Mit Luther zum Papst

Ganz gleich welchen Glaubens, ganz gleich wonach jemand sucht – gemeinsam haben wir Rom aus einem anderen Blickwinkel kennengelernt. Dabei haben wir vielseitige Begegnungen erleben dürfen und uns auf ökumenische Spurensuche begeben.

Das Logo des Projektes zeigt stilisiert Wittenberg, die Alpen und Rom. Der Fokus dieser Reise lag auf dem, was verbindet, was schon überwunden wurde und dem, was in Zukunft gemeinsam zu gestalten und zusammen anzustoßen ist. Welche Verantwortung haben Christen heute und morgen? Welche Rolle kann und soll eine „sich stets erneuernde Kirche“ spielen? Und: Wie kann dies in Gemeinschaft gelingen?

Inspiriert von Luthers 95 Thesen haben wir gemeinsame Thesen und Wünsche für die Ökumene, das Miteinander als Glaubensgeschwister, entwickelt. Basis ist die Charta Oecumenica. Dort sind „Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa" vereinbart und aufgeschrieben worden.

Miteinander wurden bewährte und neue Formen der Spiritualität erlebt: In Gottesdienst und Andacht, in Gebet und durch unterschiedliche musikalische Formen.

Es wurden Möglichkeiten geschaffen, einander besser kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und so aufeinander zuzugehen. Damit leistet das Projekt einen Beitrag dafür, dass sich getrennte Kirchen weiter aufeinander zubewegen.

Das Projekt wird getragen von den großen christlichen Kirchen der Luther-Region Sachsen-Anhalt und ist konfessionsübergreifend. Organisatoren sind die Jugendstellen des Bistums Magdeburg, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

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